Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026

Die Landesgartenschau Neuss 2026 setzt mit Food Explorer auf nachhaltige Gastronomie: Regionalität, saisonale Küche und Mehrwegsysteme. Jetzt entdecken!

28. Februar 2026 5 Minuten

Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026

Innovatives Gastronomiekonzept auf der Landesgartenschau Neuss 2026

Gastronomie als Schlüssel für nachhaltige Eventkultur

TL;DR: Die Landesgartenschau Neuss 2026 präsentiert ein dezentrales, nachhaltiges Gastronomiekonzept, das regionale und internationale Küche verbindet, ein Mehrwegsystem nutzt und auf Besucherzufriedenheit fokussiert.

Die Landesgartenschau Neuss 2026 setzt neue Maßstäbe in der Eventgastronomie. Im Fokus stehen ein dezentrales Konzept, verschiedene kulinarische Stationen und strikte Nachhaltigkeit. Der Pächter Food Explorer übernimmt die Versorgung auf dem gesamten Gelände — bei jeder Wetterlage und für alle Zielgruppen. Das innovative Angebot bringt regionale Spezialitäten und internationale Einflüsse zusammen. Von herzhaften rheinischen Klassikern bis zu veganen Optionen — für jede Vorliebe ist gesorgt. Die Wahl fiel auf Food Explorer, weil deren Programm „Region genießen – Vielfalt erleben“ optimal zur Philosophie der Landesgartenschau passt. Der Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit steht dabei klar im Vordergrund.

Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026
Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026

Nachhaltigkeit und Regionalität als Leitideen

Konkrete Umsetzung von Umweltbewusstsein auf Großveranstaltungen

Viele Großevents stehen in der Kritik, ökologische Chancen zu vergeben. Die Landesgartenschau Neuss 2026 geht einen anderen Weg — mit durchdachter Planung und Konsequenz. Food Explorer arbeitet mit einem Netzwerk regionaler Erzeuger und sorgt für transparente Lieferketten. Gäste können Herkunft und Transportwege der Speisen via QR-Code direkt am Tisch oder Stand nachvollziehen. Der gesamte Gastro-Betrieb findet ohne Einwegkunststoffe statt, auch Take-Away und To-Go. Das Mehrwegsystem schließt alle Produktbereiche ein. Besucher erhalten Becher als langlebiges Souvenir. Mehrwegverpackungen werden effizient recycelt und im Kreislauf gehalten. Zudem misst eine KI-gesteuerte Biotonne (Kitro) die Reste — so lassen sich Lebensmittelverschwendung und Kosten senken, das zeigen Studien der Stiftung Warentest und einschlägiger Praxisberichte. Induktionsbasierte Küchentechnik minimiert Energieverbrauch, nachhaltige Reinigungsmittel und kurze Wege zwischen Lieferanten und Ausgabestationen senken die Emissionen.

Stimmen der Verantwortlichen

„Food Explorer hat uns mit dem Konzept 'Region genießen – Vielfalt erleben' überzeugt. Das Angebot ist vielfältig, der Betrieb klar organisiert und Regionalität sowie Nachhaltigkeit sind integriert.“ — Annette Nothnagel, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Ernährungsberatung oder medizinische Auskunft. Für persönliche Bedürfnisse wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Arzt oder Ernährungsberater.

Hintergrund: Der neue Anspruch von Großevents

In den vergangenen Jahren rückte das Thema Nachhaltigkeit in der gastronomischen Event-Branche zunehmend in den Mittelpunkt. Nach Auswertungen der Stiftung Warentest zu Mehrwegsystemen ist der Ressourcenschutz ein zentrales Kriterium für moderne Großveranstaltungen. Die Landesgartenschau Neuss 2026 antwortet mit der Einführung digitaler Rückverfolgbarkeit und regional gebundener Lieferungen. Jedes Gastronomieangebot trägt zur Reduktion von Verpackungsmüll und Emissionen bei. Neben Umweltaspekten steht Transparenz im Fokus: Für Besucher ist jederzeit einsehbar, woher die Zutaten stammen und wie das saisonale Angebot sich zusammenstellt.

Struktur und Leselogik: Orientierung und Erlebnis vor Ort

Das Gelände der Landesgartenschau ist über fünf Bewirtungsstationen versorgt: Eventzelt, Sparkassenbühne, See-Terrasse, Hammfeldhof und Tribünengebäude mit Bürgersaal. Jede Location ist über Farbleitsysteme und Symbole klar erkennbar. Speisen werden per Food-Station individuell zusammengestellt, dazu gibt es Getränkebars und ein beschleunigtes Selfservice-Konzept. Auch für Parallelveranstaltungen, Firmenevents oder Hochzeiten sind die Standorte flexibel einsetzbar. Besonders in Stoßzeiten sorgt Food Explorer für eine Verdichtung des Personals, ohne Wartezeiten zu verlängern. Zu allen Tageszeiten — Frühstück, Mittag und Abend — stehen verschiedene Gerichte für unterschiedliche Bedürfnisse zur Auswahl.

Erlebnisgastronomie für alle Generationen

Kulinarisches Angebot: Vielfalt und Anspruch

Rheinische Klassiker wie Himmel un Ääd, regionale Spargelgerichte und herzhafte Salatvariationen prägen das Bild. Moderne Note erhält das Angebot durch internationale Spezialitäten, darunter vegetarische und rein pflanzliche Gerichte wie vegane Gemüsebolognese. Die Preise bleiben familienfreundlich, auch Allergiker*innen und Gruppen finden entsprechend angepasste Optionen. Food Explorer integriert Erfahrungen aus über 1.300 Großveranstaltungen in das Konzept. Neben dem Tagesgeschäft werden Sonderveranstaltungen und Themenschwerpunkte wie Kaffee- & Kuchenzeiten in das Gesamterlebnis eingebettet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorteile und Nutzen für Besucher und Stadtgesellschaft

Das neue Gastronomiekonzept verspricht Genuss mit gutem Gewissen. Lokale Wertschöpfung bleibt erhalten, gleichzeitig erleben Gäste authentische Eventkultur. Die Möglichkeit, den Mehrwegbecher als Erinnerungsstück mitzunehmen, verbindet nachhaltige Idee und emotionalen Wert. Für Veranstalter bedeutet die nachhaltige Struktur eine solide Planungssicherheit, reduzierte Müllentsorgung und bessere CO₂-Bilanz.

Vorteile & Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • Regionalität schafft lokale Wertschöpfung
  • Innovatives Mehrwegsystem reduziert Müll und Kosten

Nachteile

  • Initial höherer Planungsaufwand bei Lieferantenwahl
  • Pfand-/Mehrwegsystem erfordert Besucherinformation

Checkliste für die Praxis

  • Vor Besuch mit dem Gastronomiekonzept vertraut machen
  • Eigene Mehrwegbecher und -behälter mitbringen (optional)
  • Regionalen Ursprung per QR-Code prüfen
  • Saisonale Speisekarte beachten und ausprobieren

Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026
Nachhaltige Gastronomie bei der Landesgartenschau Neuss 2026

Weiterführende Informationen & Praxisquellen

Stiftung Warentest behandelt seit Jahren die Wirksamkeit von Mehrwegsystemen und regionalen Produktionsketten. Laut aktuellen Tests schneiden Betriebe mit regionalen Lieferanten und saisonalen Angeboten ökologisch besser ab. Viele Inspirationen für nachhaltigen Genuss finden sich auch in Bildergalerien auf Pinterest. Wer sich für vertiefende Informationen zu Mehrweg, nachhaltigen Großevents oder regionaler Küche interessiert, sollte die Expertisen renommierter Institutionen wie der Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest berücksichtigen.

Zielgruppen im Blick

Perspektive für 20–40 Jahre

Jüngere Besucher*innen schätzen Vielfalt und Individualität. Das flexible, internationale Food-Konzept ermöglicht abwechslungsreiche Ernährung, Instagram-taugliche Präsentationen und eine durchdachte Nachhaltigkeitsstruktur. Für Veganer, Vegetarier und Menschen mit Unverträglichkeiten bietet Food Explorer überzeugende Alternativen.

Perspektive für 40–60 Jahre

Diese Zielgruppe legt Wert auf regionale Qualität, komfortablen Service und transparente Prozesse. Die Kombination aus regionalen Klassikern, saisonalen Spezialitäten und Mehrwegsystem sprechen besonders nachhaltig orientierte Gäste an. Familienfreundliche Preise, übersichtliche Navigation und kurze Wege gestalten den Aufenthalt angenehm.

Perspektive ab 60

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Service stehen im Vordergrund. Senioren profitieren von bequem erreichbaren Gastronomiestationen, gut lesbaren Speisekarten, persönlicher Beratung und klassischen Gerichten. Die Möglichkeit, Tradition und neue Trends zu verbinden, spricht auch diese Generation an.

„Das Gastronomiekonzept der Landesgartenschau Neuss verbindet Regionalität, Ressourcenschutz und Besucherzufriedenheit auf innovative Weise.

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